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Rivada schließt Vertrag mit Zharyq Kazakhstan über LEO-Breitbanddienste in Zentral-Südasien ab

Rivada Space Networks hat mit Zharyq Kazakhstan einen Vertrag über die Nutzung des Outernet für Breitband-Satellitendienste in Zentral- und Südasien geschlossen.

Rivada schließt Vertrag mit Zharyq Kazakhstan über LEO-Breitbanddienste in Zentral-Südasien ab

Rivada Space Networks gab bekannt, dass es einen Vertrag mit Zharyq Kazakhstan unterzeichnet hat, um über die Rivada-Konstellation Breitband-Satellitendienste bereitzustellen. Durch die Vereinbarung wird Zharyq in das „Outernet“, das LEO-Netzwerk von Rivada, eingebunden, um Kunden in den Bereichen Land-, Festnetz- und Seefunk zu versorgen.

Zharyq Kazakhstan ist ein Telekommunikationsbetreiber und Systemintegrator für Kommunikationssysteme. Das Unternehmen plant, den Dienst in Zentral- und Südasien anzubieten, darunter in Kasachstan, Turkmenistan, der Kirgisischen Republik, Usbekistan, Tadschikistan und Aserbaidschan.

Anwendungsfälle und Leistungsumfang des „Outernet“

Laut Rivada wird Zharyq das Outernet nutzen, um staatlichen und gewerblichen Kunden ausfallsichere Sprach-, Video- und Datendienste bereitzustellen. Die Vereinbarung sichert Zharyq zudem einen Sitz im Kundenbeirat von Rivada und umfasst technische Workshops zur Gestaltung der Zusammenarbeit sowie zum Informationsaustausch über die Leistungsfähigkeit des Netzwerks.

Wie Rivada das Netzwerk positioniert

Rivada erklärte, dass sein Outernet optische Laser zur Verbindung der Satelliten sowie Onboard-Verarbeitung für Routing und Switching nutzt. Rivada betonte, dass diese Struktur das Netzwerk physisch von terrestrischen Netzwerken trennt.

Rivadas Sicherheitsargument

Der CEO von Rivada erklärte, das Outernet sei attraktiv, da die globalen geopolitischen Entwicklungen die Bedenken hinsichtlich Cybersicherheit und ausfallsicherer Informationssysteme verstärken. Er sagte, der Weltraum spiele mittlerweile eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der Netzwerkinfrastruktur und der Erfüllung steigender Anforderungen an Datenhoheit und -sicherheit.

Was dies für Käufer von Satelliten-Breitband bedeutet

Durch den Vertrag erhält Zharyq eine namentlich benannte LEO-Großhandelsplattform für ein länderübergreifendes Dienstangebot und nicht nur einen generischen Kapazitätskauf. Für Betreiber und Systemintegratoren in derselben Region ist das relevante Detail die von Rivada und Zharyq vorgestellte Versorgungsfläche: Kasachstan, Turkmenistan, die Kirgisische Republik, Usbekistan, Tadschikistan und Aserbaidschan.

Quellen

Häufig gestellte Fragen

Welche Märkte sind im Zharyq-Rivada-Serviceplan enthalten?
Zharyq plant, den Dienst in Kasachstan, Turkmenistan, der Kirgisischen Republik, Usbekistan, Tadschikistan und Aserbaidschan anzubieten.
Wofür wird Zharyq das „Outernet“ von Rivada nutzen?
Zharyq wird das Outernet nutzen, um Kunden an Land, im Festnetz und auf See ausfallsichere Sprach-, Video- und Datendienste bereitzustellen.
Welche zusätzliche Rolle übernimmt Zharyq im Rahmen dieser Vereinbarung?
Zharyq wird dem Kundenbeirat von Rivada beitreten und an technischen Workshops zu den Funktionen des Outernets teilnehmen.

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